Aktuelles

Gedanken zum Tag - hier finden Sie die Möglichkeit einmal am Tag kurz inne zu halten und diese kleinen Anstöße, die im SWR 1 Radio am Morgen gesendet werden nachzuhören.

Hier finden Sie noch den Link zur Weihnachtspredigt 2020

Bitte hier klicken wenn Sie zur Bildergalerie für den Gottesdienst am Hackenweiher möchten

Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!
Lukas 6,36

Das Wort Barmherzig ist sehr wichtig in der Bibel und kommt dort über 250 Mal vor. Es ist eine Übersetzung des lateinischen misericors und bedeutet mitleidig, oder besser: ein Herz für die Armen haben.
Jesus Christus ruft uns in der Jahreslosung des neuen Jahres auf, ein Herz für die Bedürftigen zu haben und mit ihnen zu fühlen.
An anderer Stelle beim Evangelisten Lukas erzählt Jesus das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter um zu zeigen, wem gegenüber wir unser Herz öffnen sollen. Den Armen, den Kranken, den Verletzten, denen, die niemanden anderes haben, der ihnen hilft.
Anders übersetzt könnte man die Losung auch so sagen: Schaut nicht nur auf euch selbst, denn Gott schaut auf euch.
Am Anfang dieses neuen Jahres, das mit der Verlängerung der Kontaktbeschränkungen begonnen hat, sagt uns Jesus: Sorgt euch um die Risikogruppen. Haltet weiterhin Abstand und habt Geduld. Lasst euch impfen, damit dem Virus Einhalt geboten werden kann. Habt ein Herz für die Menschen in Not, bei euch und überall auf der Welt. Denn Gott, euer Vater kennt euch und hält seine Hand über euch.

Ein gesegnetes Jahr 2021 wünschen Ihre Pfarrerin Ursula Klemm-Conrad 
und Ihr Pfarrer Ulrich Conrad

 

Die aktuelle Infektionsschutzverordnung, die seit dem 11.01. in Kraft getreten ist, ändert nichts an den bestehenden Regelungen für Gottesdienste und Trauerfeiern.
Während des Gottesdienstes gilt auch eine Maskenpflicht am Platz. Der Gemeindegesang ist untersagt.
Trauerfeiern am Friedhof werden auf max. 25 Personen aus dem engsten Familien- und Freundeskreis beschränkt. Es besteht ebenfalls Maskenpflicht und Gemeindegesang ist nicht erlaubt. Allerdings kann ein kleines Bläserensemble spielen.

Wechsel an der Orgel in der Martinskirche
Nach mehr als 75 Jahren hat unser treuer Organist Gerhard Hoch seinen Dienst an der Orgel in unserer Kirche beendet. 1945 übernahm Gerhard Hoch das Amt seines Vorgängers Fritz Grimm. Und seitdem hat er jeden Sonntag und auch an den Feiertagen den Gesang der Gemeinde begleitet und hat auch bei den Taufen, Trauungen und Beerdigungen gespielt. Als selbstständiger Textilhändler hat er für die Kirchengemeinde sein Geschäft geschlossen, damit er bei den Beerdigungen spielen konnte. Und seine Frau Brunhilde und seine ganze Familie haben den Dienst an der Orgel mitgetragen. Gerhard Hoch war es, der in unserer Gemeinde einen Kirchen- und Posaunenchor aufgebaut hat, und den Posaunenchor in Lehengütingen hat er gefördert und unterstützt.
Inzwischen ist Gerhard Hoch 92 Jahre alt geworden. Die Finger sind nicht mehr so gelenkig, die Arthrose schmerzt und nach einer längeren Erkrankung ist er auch nicht mehr so gut auf den Beinen. Schweren Herzens hat er deshalb entschieden, seinen langjährigen Dienst zu beenden.
„75 Jahre an der Orgel – das muss mir erst einmal einer nachmachen!“ Das ist ein Satz, den Gerhard Hoch mit Stolz und auch mit einem Augenzwinkern sagt. Zurecht!
Wir haben Gerhard Hoch in diesen Tagen in kleinstem Kreis verabschiedet, aber wir wollen als ganze Gemeinde den Abschied und Dank nachholen, wenn die Zeiten wieder besser sind und Feste wieder erlaubt werden.
Ein bisschen leichter viel Gerhard Hoch der Abschied, weil er erfahren hat, dass es eine gute Nachfolgeregelung gibt. Im Februar beginnt Daniel Born aus Feuchtwangen seinen Dienst in unserer Gemeinde. Daniel Born ist 48 Jahre alt und in Mönchengladbach geboren. Seit 1992 ist er in verschiedenen Kirchengemeinden als nebenberuflicher Kirchenmusiker tätig; zuletzt in Ansbach-Schalkhausen. Daniel Born ist verheiratet und Familienvater.

Daniel Born
Bildrechte: privat

 

 

 

 

 

 

 

Was uns auch ganz besonders freut ist, dass Elmar Ludwig nach seiner schweren Corona-Erkrankung wieder auf dem Weg der Besserung ist. Auch er will wieder den Dienst an der Orgel aufnehmen und unsere Gemeinde weiter musikalisch bereichern.
Hoffentlich ist es bald wieder erlaubt in der Kirche laut zu singen.
Wir sagen Gerhard Hoch ein herzliches Vergelts Gott und wünschen ihm und seiner Frau Brunhilde viel Gesundheit und Zufriedenheit. Daniel Born heißen wir herzlich Willkommen in unserer Kirchengemeinde und wünschen ihm viel Freude für seinen Dienst. (Es müssen ja keine 75 Jahre werden). Und Elmar Ludwig wünschen wir weiter gute Genesung und freuen uns, dass er das Schlimmste überstanden hat.

Herzliche Einladung

Konfirmandenunterricht
Der Konfirmandenunterricht im Januar wird nicht als Präsenzunterricht im Gemeindehaus stattfinden. 

Präparandenunterricht
Gleiches gilt auch für den Präparandenunterricht.

Seniorennachmittag        
Leider werden die Seniorennachmittage im Januar und Februar auf Grund der aktuellen Situation und Bestimmungen nicht stattfinden können.

Herzlichen Dank!
Der Schwesternverein Schopfloch e.V. bedankt sich recht herzlich bei der Marktgemeinde Schopfloch für den Zuschuss in Höhe von 1300,00 €. Herzlichen Dank hierfür!!

Aus dem Leben der Gemeinde
getauft wurde:
-    Nikolaj Lugovoj, Sohn von Denis Lugovoj und Katharina Mitrohovic

verstorben sind:
-    Gerhard Pfanz aus der Ringstr. im Alter von 89 Jahren. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
-    Heidemarie Kunz aus der Theodor-Heckl Str. im Alter von 73 Jahren. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Statistik des kirchlichen Lebens 2020
Taufen    8
Konfirmanden    11
Trauungen    1
Beerdigungen    26
Eintritte    3
Austritte    7
Gaben    12.926,25 €