Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Die Jahreslosung für 2026 weckt in uns eine Sehnsucht: dass nicht alles beim Alten bleibt, sondern etwas neu wird – in unserem Leben, in unseren Familien und Häusern, bei der Arbeit, in unserer Kirche, in unserer Welt.
Es ist ein Versprechen, das Gott gibt: Der Tag wird kommen, an dem Gott alles neu macht und manchmal dringt schon jetzt aus Gottes Welt ein Lichtstrahl dieses neuen Lebens in unseren Alltag. Dann kann Neues aufbrechen – auch wenn wir das nie für möglich gehalten hätten.
Dieses Versprechen hören wir auch auf jeder Beerdigung am Grab. Denn es ist eine Verheißung einer neuen Welt. Dabei geht es nicht nur um eine oberflächliche Veränderung. Vielmehr geht es um eine tiefgreifende Verwandlung der Welt und des eigenen Lebens. Die alte Welt soll dabei nicht überdeckt, sondern überwunden werden. Gott wird deshalb nicht als ein distanzierter Beobachter geschildert, sondern als handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt. Und es ist ein Gott, der mitten unter den Menschen lebt; der dort sein Zelt aufbaut und nahe ist.
Und das Neue daran ist: "Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, denn das Alte ist vergangen. Und Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“
Wir wünschen Ihnen ein gutes, gesegnetes und gesundes Neues Jahr 2026
Ihre Pfarrerin Ursula Klemm-Conrad
und Ihr Pfarrer Ulrich Conrad
Energiesparen in Kirche und Gemeindehaus
Die hohen Energiepreise zwingen uns, als Kirchengemeinde weiterhin zu sparen. Anfang des Jahres wird deshalb der Sonntagsgottesdienst im Gemeindehaus stattfinden. Dort ist es angenehm warm, gemütlich und freundlich hell. Außerdem ist der Zugang barrierefrei und eine Toilette ist auch vorhanden.
Zahlen zur Statistik 2025
Gemeindeglieder 1411
Taufen 12
Trauungen 2
Beerdigungen 26
Austritte 17
Eintritte 5
Spenden inkl. Klingelbeutel und Kollekten 23504,17
Davon für die Kirchenrenovierung 8075,00
Herzliche Einladung
Konfirmandenelternabend am 21.01.2026
Der Elternabend für die Konfirmanden und Ihre Eltern ist am Mittwoch, 21.01. um 19 Uhr in Gemeindehaus in Lehengütingen. Wir werden alle offene Fragen zur Konfirmation besprechen.
Faschingskirche am 15.02.2026
Ein besonderer Gottesdienst erwartet uns am 15. Februar. Da ist um 10 Uhr wieder die Faschingskirche. Die Besucher kommen in bunter Verkleidung, die Druden, Medine mit Prinzenpaar, Elferrat, Prinzengarde und Oberschoude geben sich die Ehre, die Guggenmusik begleitet musikalisch und der Pfarrer setzt wieder seine Narrenkappe auf und predigt in Reimen. Wir freuen uns auf einen bunten und fröhlichen Gottesdienst!
Seniorennachmittag
Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag am Dienstag, den 27.01. um 14.30 Uhr im Gemeindehaus.
In diesem Jahr ist die Faschingssaison schon Mitte Februar zu Ende, so dass wir schon Ende Januar mit den Senioren närrisch zusammenkommen.
Wir freuen uns auf den Besuch der Kindergarde der Medine, die uns die Tänze aus ihrem Programm vorstellen werden.
Sketche und musikalische Einlagen stehen auch auf der Tagesordnung und es gibt wieder Kaffee und Krapfen und viel Zeit für Gespräche.
„Gospel Harles“
Der Chor trifft sich jeden Donnerstag um 19.30 Uhr im Gemeindehaus um gemeinsam mit Joe Consentino neue Lieder einzustudieren. Gerne sind auch neue Sängerinnen und Sänger willkommen!
Präparandenunterricht
Der Unterricht findet um 15.45 Uhr am Freitag statt
Konfirmandenunterricht
Der Konfirmandenunterricht ist am Freitag um 14.30 Uhr. Der Unterrichtsort wechselt in den Gemeinden.
Sternsingeraktion
Unsere Sternsingeraktion am 6. Januar begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Martinskirche. Bei feierlichen Orgelklängen zogen die Sternsinger in die Kirche ein. Im Gottesdienst segneten Gemeindereferentin Monika Gröner und Pfarrer Ulrich Conrad die Kinder und Jugendlichen für ihren Dienst.
In der Ansprache stellte Monika Gröner, den Stern als Zeichen der Hoffnung und des Friedens in den Mittelpunkt. Die Sternsinger bringen die Botschaft des Friedens zu den Menschen und setzen ein Zeichen der Solidarität auch für Kinder in der Welt, denen es nicht so gut geht, wie den Kindern bei uns.
Der Segen (lateinisch: bendedicere) an den Haustüren bedeutet den Menschen etwas Gutes sagen. Und das tut gut, gerade in dieser Zeit
Im Anschluss an den Gottesdienst zogen vier Sternsinger-Gruppen bei Eiseskälte durch den Ort und schrieben den Segenspruch für das Jahr 2026 an die Haustüren.
Belohnt wurden die Kinder auch durch ein gemeinsames Mittagessen im Gemeindehaus, das die frierenden Könige wieder auftaute und wärmte. Vielen Dank auch an die Eltern, die die Kinder unterstützt und begleitet haben, die fleißigen Helfer in der Küche und an alle Spenderinnen und Spender.
